Häufig gestellte Fragen

An dieser Stelle findest du einige Fragen und Antworten, die dir die Entscheidung für die Fachrichtung Automatisierungstechnik erleichtern sollen
01

Seit wann gibt es die Abteilung Automatisierungstechnik?

Die Abteilung Automatisierungstechnik wurde im Jahr 1994/95 eröffnet - ein Jahr später als die Abteilung Informatik. Die ersten AbsolventInnen gibt es seit 1999.
02

Welcher Notendurchschnitt ist für eine Aufnahme erforderlich?

Dieser hängt von der Zahl der Anmeldungen ab und ist jedes Jahr anders. Aus den Erfahrungen der letzten Jahre ist abzuleiten, dass sich der Notendurchschnitt im Bereich zwischen 1,5 - 2,0 enpendelt. Der Notendurchschnitt wird aus einem Mittelwert der Pflichtgegenstände der 7. und 8. Schulstufe ermittelt.
03

Ist eine Aufnahmeprüfung erforderlich?

Nur in der 2. Leistungsgruppe ab Note 3 in Deutsch, Englisch, Mathematik - Ausnahmen siehe Anmeldeformular.
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Wie hoch ist der Anteil der Mädchen?

Der Mädchenanteil ist mit ca. 2-3 Mädchen pro Klasse leider sehr gering. Ein höherer Anteil wäre sehr wünschenswert! Die Stellung der Schülerinnen im Klassenverband ist weitgehend positiv und ihre schulischen Leistungen meist überdurchschnittlich. Alle Absolventinnen, die nicht weiterstudieren, fanden sofort einen Arbeitsplatz und stellen bereits in diversen steirischen Betrieben ihre Frau!
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Was sind die besonderen Anforderungen der Ausbildung?

Eine besondere Stärke ist sicher im Bereich der Mathematik und des logischen Denkens erforderlich. Weiters sollten praktische Fähigkeiten gegeben sein, wie z.B. die Freude am Basteln und am Umsetzen von Ideen in die Wirklichkeit. Schließlich ist auch noch Interesse an allen technischen Zusammenhängen und am Umgang mit dem Computer wichtig.
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Wie ist die Gewichtung der fachlichen Lehrinhalte im Vergleich zu den traditionellen Fachrichtungen Maschinenbau und Elektronik?

Da für einen Automatisierungstechniker die Zusammenhänge der Wissensgebiete wesentlich sind, werden sowohl die Grundlagen der Konstruktion und Fertigungstechnik wie auch die Grundlagen der Elektrotechnik und Elektronik vermittelt. Das Berufsbild ist jedoch nicht der Spezialist für Konstruktion oder für die Entwicklung von elektronischen Bauteilen, sondern der Generalist z.B. für die Layout-Planung von automatisierten Anlagen oder zur Lösung der Schnittstellenproblematik zwischen Elektronik und Maschine. Diese breite Basisausbildung erhöht auch wesentlich die Berufsmöglichkeiten, da nach einer Einarbeitungsphase sowohl die eine als auch die andere Richtung eingeschlagen werden kann. Was die EDV-Ausbildung anbelangt, so wird bei uns mit der schulautonomen Vertiefung auf diesem Gebiet deutlich mehr angeboten als bei den obengenannten traditionellen Fachrichtungen. Somit ist auch die Möglichkeit gegeben, in den Beruf eines Programmierers einzusteigen.
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Wird man in dieser Fachrichtung zum einseitigen Techniker ausgebildet?

Nein, es wird zum einen bei uns großer Wert auf eine solide Allgemeinbildung sowie auf die Förderung der kommunikativen Fähigkeiten gelegt, zum anderen werden vor allem durch die breite Basis die Lernfähigkeit und das vernetzte Denken angeregt. Auch bei einem weiterführenden Studium, das in eine andere Richtung geht, wie z.B. Wirtschaft, ist die technische Basis im Berufsleben ein bleibender Vorteil.
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Ich habe noch weitere Fragen. Wo finde ich Antworten?

Du kannst uns entweder telefonisch oder per E-Mail kontaktieren. Wenn du dir allgemein ein Bild von unserer Schule machen willst, empfehlen wir dir einen Besuch des Tages der offenen Tür. Die Kontaktdaten findest du unter Kontakt.
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